1939 hat der Gründer Jan Hendrik Kiela mit den ersten Betriebstätigkeiten an der Kerdijkstraat in Rotterdam angefangen.

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Die Produktion umfaßt hauptsächtlich die Herstellung von Edelstahl-Fleischtabletten und Frittierofen.

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Wegen der steigenden Produktion braucht man ein anderes Gebäude. In der Stadt Rotterdam wird zweimal umgezogen. Das Unternehmen wachst jedoch langsam weiter und erneut ist ein großeres Gebäude gewünscht. Da ein neues Gebäude auf dem Industriegelände “Spaanse Polder” in Rotterdam einfach zu teuer ist, wird nach Alternativen gesucht.

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Für eine alte Kornmüllerei am Kerkweg in Driebruggen ist das Budget jedoch ausreichend. 1957 zieht das Unternehmen um. Die Mitarbeiter pendeln jeden Tag von Rotterdam nach Driebruggen.

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Mittlerweile hat Kiela sich auf die Herstellung von Möbel aus Stahl zugelegt, wobei konventionelle Produktionsmethoden angewendet werden. Das Unternehmen hat in diesem Moment schon eine Metallabteilung, eine Polierabteilung, eine Chromabteilung, eine Polsterabteilung und eine Montageabteilung.
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1969 wird wegen der weiteren Expansion des Unternehmens einen Bauplatz in Größe von 15.000 m2 auf dem Industriegelände “De Betonfabriek” gekauft. Heutzutage hat Kiela immer noch ihren Sitz auf dieser Adresse. 1971 wird die erste neue Halle gebaut.

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In den Siebzigerjahren machen Ger und John Kiela zusammen die  Geschäftsführung.

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Alle Stühle haben vier Füße oder einen Stativfuß. Kreuzfüße werden noch aus Metallteilen zusammengebaut und demnächst verchromt. Ende siebziger Jahren werden die erste hydraulisch verstellbare Stühle eingeführt.

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Öfter und öfter findet man die Kielaprodukte auch im Ausland. Anfang achtziger Jahren liefert Kiela das Mobiliar für die Weltmeisterschaft in Mailand.

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Zur Beförderung des Exports wird 1986 zum ersten Mal an der internationalen Friseurmesse Cosmoprof  in Bologna, Italien, teilgenommen.

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Wegen des wachsenden Exportvolumen werden die Transporte für die LKW-Fahrer immer interessanter und besuchen immer mehr Gäste aus dem Ausland unser Unternehmen.

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Es werden viele neue Modelle entwickelt.

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Auch wird Mitte achtziger Jahren in neuen, modernen Produktionsmethoden in der Metallabteilung, der Chromabteilung und der Holzabteilung investiert.

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In anderen Abteilungen produzieren wir unsere Produkte immer noch auf einer traditionellen Art und Weise.

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Kiela entscheidet sich, den Markt für Friseurmobiliar in den Niederlanden von einem eigenen Unternehmen bearbeiten zu lassen. Die Tochterfirma Inline wird gegründet und am Kerkweg in Driebruggen wird ein schöner Ausstellungsraum realisiert.
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1950 – 1991
John Kiela stirbt an den Folgen Krebs, er war nur 41 Jahre alt.

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Auf dem internationalen Markt wird Kiela einen maßgebenden Spieler. Als Hersteller von exklusivem Friseurmobiliar arbeitet man fleißig am eigenen Image und es werden innovative Produktkonzepten entwickelt.

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Mitte neunziger Jahren bringt Kiela ein in Höhe verstellbares Waschbecken auf dem Markt.

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Anfang 2000 fängt Kiela mit dem Bau eines ultramodernes Betriebsgebäudes an. 2004 ziehen die meisten Abteilungen danach um.
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2005 werden ein elektrisch verstellbares Beinteil und ein im Rücken integriertes Massagesystem an den Möglichkeiten im Waschanlagenprogramm hinzugefügt.

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Mehr als 50 Jahren nachdem der Gründer J.H. Kiela mit seinem Unternehmen nach Driebruggen umzog, wird eine Straße nach ihm benannt.

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2011 wird die letzte Hand an die Realisation eines, in 3 Jahrzehnten durchentwickelten Bauplans gelegt.

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